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SUMMARY:DER ZWANG
DESCRIPTION:  \n\nEin Abend rund um Stefan Zweig und Frans Masereel\nDonnerstag\, 27 Februar\, 2020  |  19.00 Uhr\nBuch-Präsentation | Vortrag | Film | Leseperformance mit Katharina Bihler (Liquid Penguin Ensemble) und Élodie Brochier \nGerade ist bei der Büchergilde Gutenberg Stefan Zweigs Novelle › Der Zwang ‹ mit Holzschnitten von Frans Masereel erschienen. Wir freuen uns\, Ihnen dieses Buch gemeinsam mit der Buchhandlung St. Johann und in Zusammenarbeit mit der SPD-Landtagsfraktion mit einem interessanten Rahmenprogramm vorstellen zu können. \nEin Brief trifft ein\, » ein amtlicher. Der Einberufungsbescheid ruft einen Maler aus der Schweiz zurück\, der vor der › großen Menschenmordmaschine ‹ des Ersten Weltkriegs dorthin geflohen ist. Das amtliche Schreiben übt einen Zwang auf ihn aus\, der seine Ehe\, seine Freiheit\, sein Leben bedroht. Ein Kampf gegen die eigene Feigheit und die Macht militärischer Autorität beginnt. « \nDie Erstausgabe von Zweigs › Der Zwang ‹ erschien 1920 im Insel-Verlag. Frans Masereel\, engagierter Kriegsgegner\, fertigte für den pazifistischen Text Holzschnitte an. Beide verband eine Freundschaft\, die sich neben gegenseitiger Bewunderung der künstlerischen Fähigkeiten auch auf persönlicher Ebene entwickelte und ein Leben lang Bestand hatte. \nDer Büchergilde Gutenberg in Frankfurt ist es zu danken\, dass nun\, einhundert Jahre später\, eine anspruchsvoll gestaltete Neuerscheinung dieser Novelle mit den Holzschnitten von Frans Masereel und einem Nachwort von Peter Riede erschienen ist. \nOrt der Veranstaltung ist die von Georges Henri Pingusson gebaute ehemalige Französische Botschaft in Saarbrücken\, später dann Sitz des saarländischen Bildungs- und Kulturministeriums. \n  \n  \n• Begrüßung\nPeter Riede\, Präsident der Frans Masereel Stiftung Saarbrücken\nUlrich Commerçon\, SPD-Fraktionsvorsitzender im saarländischen Landtag \n• Zweig und Masereel\, Dimensionen einer Künstlerfreundschaft\nVortrag von Julia Rebecca Glunk\, Freiburg \n• Gedanken zum Werk Masereels\nFilm von Alfred E. Ohnesorg und\nWolf W. Habermehl von 1956 (12 Minuten) \n• Der Zwang\, Leseperformance mit Papieranimation\nmit Katharina Bihler (Liquid Penguin Ensemble) und Élodie Brochier \n• Anschließend Gelegenheit zu Gesprächen \n  \n  \n  \n \n 
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